Hauptspeicher aufrüsten und optimieren
Arbeitsspeicher kann man nie genug haben. Windows XP ist ein Ressourcenfenster, dazu kommen die Benutzerprogramme, die Hardware braucht Speicherbereiche für sich - kurzum, Notebooks unterhalb der 512-MByte-Grenze kommen leicht in Schwierigkeiten bei der RAM-Verwaltung. Die Folge: Die Auslagerungsdatei wird unnötig vergrößert, die Daten werden laufend in den langsame Festplattenspeicher geschrieben und auch von dort gelesen - und insgesamt kommt keine Freude auf. Ab 512 MByte sieht es besser aus, mit 1 GByte RAM wird die Arbeit richtig schnell. Also gilt es, entweder RAM aufzurüsten oder vorhandenen Speicher optimal zu konfigurieren. Notebooks verfügen über einen integrierten Grafikcontroller, der ohne Videospeicher auskommt und sich stattdessen einen Teil des Hauptspeichers reserviert. Dabei gilt: Je mehr RAM der Controller annektiert, desto weniger-Hauptspeicher bleibt übrig. Sollten Sie Ihr Notebook also gekauft haben, weil bis zu 128 MByte Shared Memory” im Grafikbereich benutzt, dann haben Sie 512-MByte-RAM-Bestückung noch 384 MByte RAM für Applikationen Verfügung. Diese Art Grafikspeicherzuweisung hat ihre Vor-, aber auch Nachteile.
Posted: July 1st, 2009 under Computer.
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